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Das Thuner Getto  (03.03.2010)
PNOS 2010-03-03-nachtlebenAm vergangenen Wochenende gab es im Szenelokal Mokka in Thun eine heftige Schlägerei zwischen zwei Ausländerbanden. Zuerst nur harmlos, dann aber immer heftiger. Wegen des grossen Rettungs- und Polizei-Aufgebots musste sogar die Allmendstrasse in Thun für längere Zeit gesperrt werden.

Das Komitee „Thun rockt“, das sich für die Ausgänger in Thun stark macht, fasst das Ganze wie folgt auf: „Das erschwert unsere Arbeit massiv. Solche Ereignisse stärken nur die Gegenseite, die der Meinung ist, dass das Thuner Nachtleben viel Ärger verursacht.“ In der Tat: das Thuner Nachtleben ist heutzutage nicht mehr leicht. Kriminelle Ausländerbanden verprügeln sich gegenseitig und vermehrt auch Schweizer Jugendliche. Drogendealer verkaufen ihren Stoff ungehindert an andere weiter. Bettlerbanden nutzen die sozialen Bürger aus.

Diese schleichende Gettoisierung sieht das Komitee „Thun rockt“ nicht. Diese Ausländerbanden sind der Grund, warum die Jugendlichen vermehrt auf Feste zuhause und Ähnliches ausweichen. Diese fast schon ausländische Herrschaft über Thun ist sehr beängstigend.

Darum Schweizer Jugend, mach dich stark, wehr dich und denk immer daran: diese Ausländer sind nur zu Gast hier in unserem schönen Land. Zeig ihnen, dass sie je länger, je mehr unerwünschter sind hier und hab keine Angst, deine Meinung zu sagen: denn wir stehen hinter dir!

Marco Gaggioli

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