|
Unsere Ziele für das Berner Oberland
Geleitwort
Der folgende Forderungskatalog der PNOS-Sektion Berner Oberland basiert auf den nationalistischen und sozialistischen Grundsätzen unserer Weltsicht. Er verkörpert zugleich den in unserem Volk tief verankerten Nationalismus als auch die volksstaatlichen und somit demokratischen Maxime, die bis zum Rütlischwur und noch weiter zurückreichen. Die Forderungen sind aber nicht absolut und werden von Zeit zu Zeit den neuen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen angepasst werden. Die PNOS und ihre Exponenten verstehen sich als Idealisten, die dem heutigen kapitalistischen, internationalistischen und globalistischen System diametral gegenüberstehen. Die PNOS und ihre Exponenten werden in keiner Weise ideologische oder politische Konzessionen gegenüber der herrschenden Klasse eingehen. Falls die PNOS oder ihre Exponenten eine Idee, welche von Kräften des Systems stammt, unterstützten, dann nur in der Absicht, die Lebensumstände für das Schweizer Volk zu verbessern und seine Zukunft zu sichern.
Die PNOS-Sektion Berner Oberland ist weder „rechts“ noch „links“ und lässt sich dementsprechend auch nicht in eine politische Ecke drängen. Vielmehr unterstützt die PNOS-Sektion Berner Oberland jede revolutionäre Bewegung gegen die bestehende gesellschaftliche und politische Ordnung – sowohl im In- als auch im Ausland.
Aktivisten der PNOS werden zu jeder Zeit ihres Engagements starkem gesellschaftlichen Druck ausgesetzt sein. Diesen zu überwinden soll unser Ziel sein, eine andere, bessere Schweiz unser Ansporn. Die Worte Dantes begleiten uns immerzu auf unserem Weg in eine eidgenössisch-sozialistische Zukunft.
Segui il tuo corso, e lascia dir le genti!*
Interlaken, 1. Januar 2008
Drogen- und Sicherheitspolitik
- Vermehrte Drogenpräventionen in allen Gesellschaftsschichten und vermehrte Prävention im Elternhaus und in Schulklassen.
Der Kontakt mit Sucht- und Rauschmitteln ist für Heranwachsende allgegenwärtig. Durch Verbote und Bussen wird der Drogenproblematik jedoch nur noch mehr Aufmerksamkeit zugemessen. Die Sektion Oberland fordert deshalb eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dieser Thematik in den Schulen. Durch Studien- und Projektwochen sollen den Heranwachsenden nicht nur die Folgen der Suchtmittelproblematik erläutert, sondern auch Alternativen, die ein gesundes Wohlbefinden garantieren, aufgezeigt werden. Es liegt mitunter auch in der Verantwortung der Eltern, das Kind auf die Konfrontation mit Rausch- und Suchtmitteln vorzubereiten. Tabuisierungen oder gar Bestrafungen sind in den wenigsten Fällen sinnvoll; denn wer seinem Kind mit gutem Beispiel vorangeht, dem wird auch seine Aufmerksamkeit zuteil. Zugleich soll die Schaffung und Erweiterung von so genannten "Fixerstübli" - als Beispiel in Thun - vorangetrieben werden. Somit wird die Beschaffungskriminalität gehemmt und den Drogenabhängigen eine hygienische und soziale Alternative zum Strassenhandel geboten.
- Bewegungs-, Rede- und Meinungsfreiheit an allen politischen Manifestationen.
Jeder Schweizer besitzt das durch die Verfassung gegebene Recht, seine Meinung frei zu vertreten. Es sollen ihn weder ein verfassungswidriger Maulkorbparagraph noch eine völlig unverhältnismässig einschreitende Ordnungsmacht - wie man es von der Deeskalationstaktik der Stadt Thun bereits kennt - an seinen Rechten hindern. Dialog- und Kompromissbereitschaft sollen zwischen der Demonstrationsleitung und der Ordnungsmacht einen ruhigen und sicheren Ablauf einer Manifestation garantieren.
- Die Ausübung politischer Ämter soll Schweizern vorbehalten sein; denn nur Schweizer sollen über die Geschicke von Schweizern entscheiden sollen.
Seit Jahrhunderten wird die schweizerische Eidgenossenschaft von Vertretern des eigenen Volkes - sei dies auf Bundes-, Kantons- oder Gemeindeebene - repräsentiert und vertreten. Auch in Zukunft sollen unabhängige Schweizer Volksgenossen "durch das Volk, für das Volk und mit dem Volk" wirken, um der Harmonie unserer Volksgemeinschaft endlich wieder gerecht zu werden und den ewigen Glauben unserer Ahnen an die Eidgenossenschaft weiterhin in unseren Herzen zu tragen.
Ausländerpolitik
- Sofortige Rückschaffungen straffällig gewordener Ausländer.
Wer die Gastfreundschaft des Schweizer Volkes missbilligt, gegen deren moralischen und ethischen Ansichten verstösst, soll nicht weiter als Gast in diesem Land gelten. Deshalb ist Ausländern, die Schweizer Rechte in gröblicher Art und Weise verletzen, der Aufenthaltsstatus zu entziehen und eine Ausschaffung in die Wege zu leiten. Zudem sollen Haftstrafen von Ausländern in ihren Heimatländern abgesessen werden. Diese Verordnung existiert zwar bereits, wird von den Kantonen aber zu wenig konsequent angewandt. Die PNOS-Sektion Berner Oberland fordert daher die obligatorische Anwendung dieser Verordnung.
- Trennung von inhaftierten Ausländern und Schweizern. Für die Unkosten von ausländischen Inhaftierten soll nur ein Minimalbetrag, der auf dem gesetzlichen Existenzminimum beruht, verwendet werden.
Der Schweizer Staat bringt heutzutage Unmengen von Geld für die Betreuung von ausländischen Häftlingen auf. Die Annahme des neuen Asylrechts, das dem Schweizer Repressionsstaat erlaubt, Ausländer 24 Monate in Beugehaft zu nehmen, trägt weiter zu diesem Umstand bei. Zudem werden Schweizer Häftlinge durch Schwerkriminelle - Ausländer wie Schweizer - in Bezug auf ihre kriminelle Energie gefördert. Die PNOS Berner Oberland fordert deshalb einerseits die Trennung von Schwerkriminellen und Leichtverbrechern im Allgemeinen und die Trennung von Schweizer und Ausländern im Besonderen. Der Haftvollzug von Ausländern soll grundsätzlich in ihrem Heimatland stattfinden; falls dies nicht möglich ist, soll nur ein gesetzlich vorgeschriebener Minimalbetrag für die Betreuung der Ausländer aufgebracht werden.
- Sozialbeiträge vom Kanton an Ausländer und Schweizer sollen genau kontrolliert und den lebensnotwendigen Bedingungen angepasst werden.
Die Schweizer Sozialversicherungswerke - allen voran die IV - sehen sich mit einer stark ansteigenden Anzahl von "Bezügern" konfrontiert. Dies rührt teilweise auch daher, dass einige Ausländer und auch Schweizer die Sozialsysteme ausnützen. Deshalb sollen Gemeinden IV-Bezüger kontrollieren und alle fünf Jahre den Fall durch Ärzte neu beurteilen lassen. Dem Missbrauch der IV soll somit den Riegel geschoben werden und die Gemeinden finanziell entlastet werden.
- Über Einbürgerungen muss von den betroffenen Gemeindeeinwohnern demokratisch entschieden werden. Anträge können nur jene stellen, welche mit unserem Volk kulturverwandt sind. Zudem hat der Antragssteller seine Identitätspapiere, welche auf Nachfrage der verantwortlichen Behörde beim jeweiligen Land überprüft werden, vorzuweisen. Die Einbürgerungspraxis in den Gemeinden vom Berner Oberland muss regelmässig überprüft werden.
Einwohner der Gemeinde sollen über die Einbürgerung demokratisch an der Urne entscheiden. Das Bundesgericht besitzt keine Befugnis, Volksentscheide in Frage zu stellen. Schliesslich müssen die jeweiligen Einwohner der Gemeinde ihr Leben zukünftig mit den eingebürgerten Ausländern verbringen. Daher haben sie auch ein Recht, mitzubestimmen, ob eingebürgert werden soll oder nicht.
- Anspruch auf Asyl gilt einzig und allein politischen und Kriegsflüchtlingen und verfällt, sobald die Sicherheit im jeweiligen Land wieder hergestellt ist. Danach erfolgt eine sorgfältige Rückschaffung der Betroffenen in ihr Heimatland.
Um Kriegsflüchtlingen und politischen Verfolgten Schutz vor Grausamkeiten garantieren zu können, bedarf es einer strengen Kontrolle unabhängiger Organe auf internationaler Ebene. Um jedoch der menschlichen Globalisierung entgegentreten zu können, empfiehlt die PNOS-Sektion Berner Oberland eine sorgfältige Rückführung der Asylbewerber in ihre Heimat, sobald die dortige Sicherheit wieder gewährleistet wird. Somit wird zudem Platz geschaffen für neue Flüchtlinge, die den Schutz der Schweizer Neutralität und Meinungsfreiheit benötigen.
- Recht auf Asyl heisst auch Verpflichtung gegenüber der jeweiligen Gemeinde. Schaffung spezieller Arbeitsprogramme und separater Schulungs- und Bildungsmöglichkeiten für Asylbewerber.
Um Asylbewerbern die Möglichkeit der Weiterbildung und der Arbeit bieten zu können, setzt sich die Sektion Oberland für die Schaffung speziell organisierter Arbeits- und Schulungsprogramme ein. Für dessen Unterhalt soll ein steuerlicher Minimalbeitrag verwendet werden, der auch eine gerechte finanzielle Entlöhnung an die Arbeitskräfte mit sich bringt. Vor allem im Bereich des Umweltschutzes sollen Akzente gesetzt werden. Asylbewerber und arbeitslose Schweizer könnten auf gemeinnütziger Basis Seeufer, Berg- und Wanderwege usw. reinigen und somit einen Beitrag zu seiner sauberen Umwelt leisten.
- Zeitlich verkürzte Arbeitskontingente für Gastarbeiter, um den Familiennachzug zu stoppen.
Die Tourismusbranche im Berner Oberland soll Gastarbeitern auch weiterhin die Möglichkeit bieten, sich für die Interessen des Berner Oberlands einzusetzen. Um Sesshaftigkeit und Familiennachzug zu hemmen und gleichzeitig aber auch arbeitslosen Schweizern einen Stellenantritt in Aussicht zu stellen, fordert die Sektion Oberland zeitlich beschränkte Arbeitskontingente für Saisoniers.
Familienpolitik
- Die Steuern für Schweizer Familien - insbesondere Schweizer Grossfamilien - müssen gesenkt werden. Das Schweizer Volk soll wachsen und gedeihen.
Ständig wird davon gesprochen, dass die Schweizer Geburtenzahlen rückläufig sind. Doch wen erstaunen diese Zahlen, wenn eine durchschnittliche Schweizer Familie mit mehr als drei Kindern beinahe ums finanzielle Überleben bangen muss? Um das Ziel, eine Familie zu gründen, auch aus finanzieller Hinsicht wieder erstrebenswerter zu machen, ist es unbedingt notwendig, die Steuern für Familien zu senken. Somit werden staatliche Anreize für die Gründung einer Familie geschaffen.
- Kinderzulagen für Schweizer Familien müssen erhöht werden.
Nebst einer Steuersenkung ist es von grosser Bedeutung, die Kinderzulagen zu erhöhen. Nur so können wir unserem Volk eine gute Basis für ein gesundes Familienleben bieten. Mit dieser finanziell nötigen Unterstützung wird es Frauen ermöglicht, sich voll und ganz auf die Erziehung von den Kindern zu konzentrieren. Zudem soll vom Staat ein gesetzlich bestimmter Lohn an die Mutter entrichtet werden.
- Schaffung einer vom Kanton bezahlten Kinderkrippe für Schweizer Kinder
Da heute immer noch allzu oft der Fall vorkommt, dass beide Elternteile einer Arbeit nachgehen müssen, um die Familie finanziell über Wasser halten zu können, werden Kinder meistens in teueren Kinderkrippen untergebracht. Häufig ist der Kostenaufwand für eine Kindertagesstätte beinahe gleich hoch wie das Einkommen eines Elternteils. Um Familien von diesen Auslagen zu befreien, fordert die PNOS-Sektion Berner Oberland Kinderkrippen für Schweizer Kinder, die vom Kanton kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
- Errichtung eines kulturverbindlichen Familienprogramms für Schweizer Kinder. Durch Spiele soll den Schweizer Kindern Schweizer Kultur näher gebracht werden.
Leider wird in den Schulen dem kulturellen Erbe der Schweiz nicht mehr die Aufmerksamkeit beigemessen, die es verdient hätte. Es ist wichtig, unseren Kindern diese Kultur mit auf den Weg zu geben, damit sie diese schätzen und lieben lernen. Mit der Errichtung eines kulturverbindlichen Familienprogramms sollen die Kinder spielerisch lernen, das kulturelle Erbe zu wahren und die Natur zu respektieren.
- Schaffen einer kantonalen Fachstelle für Schweizer Familien in Not.
Bereits heute existieren viele junge Familien, die unter dem Existenzminimum leben. In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt kommt es nicht selten zu unerwarteten Entlassungen. Dabei kann eine Familie schnell in existenzielle Schwierigkeiten geraten. Um in solchen Situationen eine finanzielle und moralische Unterstützung zu bieten, braucht es eine kantonale Fachstelle für Schweizer Familien in Not. Diese soll Familien neben finanzieller Unterstützung auch eine Hilfe bei der Stellensuche und der Kinderbetreuung anbieten.
Wirtschaftspolitik
- Bei kantonalen Vorhaben sollen primär kleine und mittlere Betriebe bevorzugt werden, die sich im Kanton oder der jeweiligen Gemeinde befinden.
Es scheint heutzutage in einigen Gemeinden zum Alltag zu gehören, Aufträge an externe Firmen jedwelcher Art zu vergeben. Die PNOS-Sektion Berner Oberland wehrt sich entschieden gegen ein solches Vorgehen. Die Losung im zukünftigen Oberland soll vielmehr "Aus der Region - für die Region" sein, was so viel heisst, dass Gemeinden gesetzlich gebunden werden, Aufträge an Firmen aus der Region zu vergeben, um somit die Region langfristig und nachhaltig zu stärken und zu fördern. In diesem Zusammenhang soll natürlich auf eine Wiedereinführung der Zünfte verzichtet werden, wie dies in einigen Teilen des Kantons Bern noch der Fall ist. Vielmehr soll zwischen den Betrieben der jeweiligen Gemeinden ein gesunder Konkurrenzkampf entstehen. Somit haben die Gemeinden in jedem Fall die Möglichkeit, aus verschiedenen Anbietern auszuwählen. Eine Monopol- oder Oligopolwirtschaft wird somit im Keim erstickt.
- Der Tourismus soll in seinem jetzigen Bestehen gefördert und der Attraktivität unserer Region angepasst werden.
Die Region Berner Oberland lebt geradezu vom Tourismus. Interlaken, Gstaad, Grindelwald, Lauterbrunnen und Wengen sind Beispiele für einen funktionierenden Tourismus. Bereits heute beherbergt das Berner Oberland beinahe mehr Touristen als der ganze Kanton Graubünden. Und diese Markstellung soll in Zukunft auch ausgebaut werden. Dazu gehört vor allem ein rigoroser Umweltschutz, der die intakte Flora und Fauna schützt und somit Aussenstehenden die Möglichkeit bietet, an der wundervollen Natur im Oberland teilzuhaben. Zugleich sollen die bereits vorhandenen Ski-Gebiete erhalten und dem Angebot angepasst, aber keine zusätzlichen geschaffen werden. Mit einer Synthese aus Sport/Freizeit und Erholung/Natur kann die Anzahl der Touristen im Oberland in jedem Fall gesteigert und somit zu einem Florieren unserer Region beigetragen werden.
- Das öffentliche Verkehrsnetz soll ausgebaut werden; somit werden neue Arbeitsplätze geschaffen und der Umstieg vom Auto zum öffentlichen Verkehr wird gefördert, was wiederum zu einer bessern Luft und somit auch Lebensqualität beiträgt.
Bereits heute verfügt das Berner Oberland über einen guten Anschluss ins Wallis, nach Bern und in andere Regionen der Schweiz. Die Bahn 2000 garantiert zudem jede halbe Stunde von Bern aus einen Anschluss ins Oberland. Trotzdem soll der schleichenden Entwicklung, wonach Züge durch Busse ersetzt werden, so wie beispielsweise zwischen Interlaken und Spiez geplant, durch vermehrte Förderung und Sensibilisierung der Bahn in der Bevölkerung Einhalt geboten werden. Der Kanton Bern - insbesondere die Oberländer Gemeinden - müssen den ökologischen Wert des öffentlichen Verkehrs erkennen und dementsprechend bereit sein, den ÖV zu fördern und zu subventionieren. Ein Ausbau des öffentlichen Verkehrs - vor allem auf Gemeindeebene - soll effektvoll gefördert werden.
- Umfassende Beschäftigungs- und Wiedereingliederungsprogramme für arbeitslose Volksgenossen.
Die Arbeitslosigkeit im Berner Oberland ist - im Vergleich zum übrigen Kanton Bern - zwar gering; trotzdem sollen Arbeitslose im Berner Oberland nicht untätig sein und deshalb von den Gemeinden beschäftigt werden. Beschäftigungsprogramme, welche die Pflege der Natur, die Reinigung von Naturschutzgebieten, karitative und gemeinnützige Arbeiten beinhalten, sollen vermehrt gefördert werden. Arbeitslose könnten beispielsweise für den Erhalt der Bergwege, die Befreiung der Seeufer von Müll und Abfall, den Erhalt der Natur usw. eingesetzt werden. Somit würde man auf der einen Seite den Arbeitslosen ein Gefühl des "Gebraucht-Werdens" vermitteln und andererseits die Lebensqualität des Oberlands steigern. Finanzielle Aspekte sollen dabei keine allzu grosse Rolle spielen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die Arbeitslosen statt Arbeitslosengeld ihren eigenen Lohn verdienen würden, der ebenfalls von der Gemeinde respektive vom Kanton ausbezahlt würde.
- Erhöhung der Subventionen für Bergbauern. Bauern sind die Grundlage des eidgenössisch-sozialistischen Staates und sollen sich nicht dem liberalkapitalistischen Markt unterwerfen müssen
Die wenigen Bergbauern im Berner Oberland leben derzeit meistens unter dem Existenzminimum. Dies soll sich auf alle Fälle ändern. Durch den Stopp der Vernichtung der Agrarfläche der Bergbauern wird einerseits die Existenzgrundlage gesichert; durch eine vermehrte Förderung der Konsumation der einheimischen Produkte wird andererseits der Verdienst der Bauern erhöht. Dem Schweizer Bauernsterben (in den letzten 15 Jahren mussten beinahe 30 000 Betriebe geschlossen werden) soll endlich ein Ende gesetzt werden. Die Bergbauern sind die Grundlage unseres Volkes und müssen deshalb durch gesetzliche Massnahmen geschützt werden.
Bildungspolitik
- Trennung von Schweizer Kindern und kulturfremder Kinder in den Schulen über alle Stufen, um das Bildungsniveau nicht durch unnötige Sprachbarrieren zu senken.
Gerade in den grösseren Gemeinden des Berner Oberlands stellen kulturfremde Kinder in Schulklassen keine Minderheit mehr dar. Dass somit der Lernprozess unserer Volksangehörigen verlangsamt, teilweise gar gehemmt wird, ist eine unwiderlegbare Tatsache. Schweizer wie auch kulturfremde Kinder sollen die Möglichkeit haben, ein ihren Bedingungen - bedingt durch Sprachkenntnis, Kultur- und Heimatverständnis - gerechtes Bildungs- und Schulungsprogramm durchlaufen zu können. Daher fordert die PNOS Berner Oberland die sofortige Selektierung von Schweizern und kulturfremden Kindern in den Schulklassen über alle Stufen.
- Steuerliche Entlastung für Betriebe, die Schweizer Lehrlinge ausbilden.
Betriebe, die sich für die Lehrlingsausbildung einsetzten, sollen steuerlich entlastet werden. Insbesondere kleine, genossenschaftlich organisierte Betriebe sollen von diesen Entlastungen profitieren können, um Schweizer Jugendlichen die anhaltend schwierige Suche von einem Lehrplatz dementsprechend zu vereinfachen. Im Gegenzug sollen Firmen, die keine Lehrlinge ausbilden, mit einem Steuersatz belastet werden, die steuerlichen Einbussen kompensiert.
- Sinnvoll eingerichtete Freiräume für Schweizer Jugendliche, wobei nicht nur der Spass im Vordergrund steht, sondern auch kulturelle Bildung vermittelt werden soll.
Schweizer Kinder sollen unabhängig von Alters- und Wohlstandsklasse die Möglichkeit haben, sich in einem Umfeld von ihresgleichen entfalten und entwickeln zu können. Neben aussenschulischen Aktivitäten wie Spiel und Spass, soll ihnen auch ein gesundes Gefühl der Verantwortung gegenüber Mensch und Natur vermittelt werden. Im Einklang der Harmonie durch Familien-, Natur- und Gemeindesinn sollen alte Werte in ihrem Selbstverständnis der Rücksichtnahme und des Anstand gegenüber Mitmenschen wieder vermehrt gefördert werden.
- Öffentliche Einrichtungen, die Schweizer Jugendlichen mit krimineller Vergangenheit durch eine Zeit der disziplinierten, harten Erziehung helfen, den Weg in die Volksgemeinschaft zurückzufinden.
Die Ursachen für ein kriminelles Auftreten eines Jugendlichen sind - unabhängig von Volkszugehörigkeit - meist nur schwer zu eruieren. Eine vielfach komplizierte, oftmals von Erscheinungen wie Identitätsverlust begleitende Kindheit trägt dazu bei, dass Jugendliche anderweitig nach Aufmerksamkeit, wie etwa kriminelle Tätigkeiten, suchen. Um jungen Menschen eine Alternative zum Gefängnis, eine für Jugendliche - je nach Gesetzesverstoss - meist kontraproduktive Lösung, zu bieten, setzt sich die PNOS Berner Oberland für eine öffentliche Einrichtung ein, in der Schweizer Jugendliche mit krimineller Vergangenheit eine dementsprechend harte, aber gerechtfertigte Erziehung durchlaufen können.
- Untersuchung von Jugendräumen auf ihre praktische Tauglichkeit zur Jugendförderung. Unterstützungsstopp und Schliessungen von jugendgefährdeten Räumlichkeiten.
Das Gesetz sieht vor, dass Jugendlichen unter 16 Jahren keinen Alkohol und Jugendlichen unter 18 Jahren keine Spirituosen abgegeben werden dürfen. Nichtsdestotrotz werden bei Stichproben etliche Wirte erwischt, die Alkohol an Minderjährige abgeben. Ebenso werden bewusstseinsverändernde Substanzen wie etwa halluzinogene Pilze oder Marihuana in einer handvoll von Lokalen an Jugendliche abgegeben. Die PNOS Berner Oberland fordert deshalb die sofortige Schliessung solcher Lokale und den Bewilligungsentzug des Verantwortlichen für einen weiteren Unterhalt eines solchen Lokals.
Umweltpolitik
- Gebrauch von umweltschonendem Papier in allen kantonalen sowie regionalen Institutionen. Subvention von Betrieben und Vereinen, die umweltschonendes Papier verwenden.
In allen kantonalen sowie regionalen Institutionen soll das offizielle Papier durch umweltverträgliches, recyclebares Papier ersetzt werden. Darüber hinaus sollen Betriebe und Vereine, die recyclebares Papier gebrauchen, vom Kanton symbolisch unterstützt werden. Auf die Produktion von umweltschädlichem Papier soll eine Klimasteuer erhoben werden. Zudem sollen Massnahmen getroffen werden, die den Papierverbrauch des Kantons Bern minimieren. Die Mitarbeiter des Kantons sollen geschult und sensibilisiert werden im effizienten Umgang mit Papier und Ressourcen. Der Kanton Bern leistet so einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Nachhaltigkeit der Papierproduktion.
- Umtauschmöglichkeit des Führerscheins gegen ein Generalabonnement der Schweizer Bundesbahnen (SBB) oder ein regionales Tarifabonnement.
Jedem Bewohner des Kantons Bern soll die Möglichkeit offen stehen, seinen Führerschein bei der Gemeinde gegen ein Generalabonnement oder ein Tarifabonnement eintauschen zu können. Die Kosten dafür trägt der Kanton. Mehrkosten entstehen dabei keine, weil der Kanton Bern durch Abgeltungen den öffentlichen Verkehr im Kanton Bern schon jetzt vollständig bezahlt und durch den Bezug von Generalabonnementen zwar die Ausgaben steigen, die Abgeltungen im gleichen Atemzug aber um denselben Betrag sinken.
.
- Einführung neuer Pissoirs in allen Gastronomiebetrieben im Kanton Bern. Kantonale Subventionen für Betriebe, die Umbau planen.
Der Kanton Bern soll Gastronomiebetriebe, welche auf so genannte Urimate umgestiegen sind, finanziell unterstützen. Betrieben mit herkömmlichen Pissoirs soll die Hälfte der Umbaukosten rückvergütet werden. Urimate funktionieren im Gegenteil zu normalen Pissoirs ohne Wasser. Sie sind energiesparsam und schonen die Umwelt. Durch eine konsequente Umsetzung dieser Forderung könnte der Kanton Bern jährlich mehrer hundert Tonnen Wasser sparen.
- Förderung alternativer Energiegewinnung. Abschaltung AKW Mühleberg und Einschränkungen des persönlichen Stromgebrauchs. Verbot von stromfressenden Leuchttafeln.
Die Schweizer Haushalte verbrauchen eindeutig zu viel Strom. Damit eine nachhaltige Umweltpolitik betrieben werden könnte, müsste der Stromverbrauch der Schweiz halbiert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, soll einerseits jeder Haushalt anhand seiner Mitglieder ein Energiekontingent zur Verfügung gestellt erhalten. Sobald das Kontingent ausgeschöpft ist, sollen die betroffenen Haushalte Strafbeträge zum Schutz der Umwelt bezahlen müssen. Andererseits sollen überdimensionale beleuchtete Werbebotschaften von Unternehmungen verboten werden. Auch der Betrieb von Laternen ist individuell zu prüfen. Darüber hinaus soll der Kanton Bern Innovationsprojekte zur Gewinnung alternativer Energie lancieren. Projekte und Massnahmen, die die Umwelt schützen, sollen subventioniert werden.
| *
„Geh’ deinen Weg, und lass’ die Leute reden!“ |
|
Mitglied werden Weltnetzladen
Der Versand der PNOS. PNOS Bundespartei
Zur PNOS Hauptseite... Medienplattform
Medienplattform der PNOS BEO.
|